Artikel mit ‘Studie’ getagged

Ist “Cloud Computing” schon bei uns angekommen?

Sonntag, 07. Juni 2009

Neben den Schlagwörtern “Virtualisierung“ und “SaaS“ war in den vergangenen Monaten vor allem das Thema “Cloud Computing“ immer wieder ganz oben auf der Branchen-Agenda zu finden. Allerdings wurde die Diskussion über eine lange Zeit sehr diffus geführt, mangelte es doch an eindeutigen Definitionen und Abgrenzungen sowie an Anwendungsmöglichkeiten auf einer breiten Ebene. Mittlerweile sind wir womöglich an einem Punkt angelangt, an dem sich der Zugang zur “Wolke” mehr und mehr öffnet, auch für kleine und mittelständische Unternehmen – zumindest theoretisch. In der Praxis ist es allerdings so, dass Cloud Computing in Deutschland noch nicht wirklich angekommen zu sein scheint, vor allem nicht im Mittelstand.

Rund 75 Prozent der deutschen Unternehmen haben sich mit dem Thema noch nicht einmal auseinandergesetzt – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der IDC Deutschland. Die Studie sagt weiterhin aus, dass eine große Zahl der Unternehmen sich unter dem Begriff Cloud Computing nur wenig bis gar nichts vorstellen können, und somit auch nicht den Mehrwert erkennen, den das Cloud Computing (möglicherweise) mit sich bringt.

Die Marktforscher vom IDC haben in ihrer Umfrage aus dem März dieses Jahres insgesamt 805 deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt, und die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass das Thema Cloud Computing fast ausschließlich bei Großunternehmen auf Interesse stößt. Die Tatsache, dass unter den Firmen, die sich gegen den Einsatz entschieden haben, anteilig sehr viele mittelständische Betriebe sind, stützt dieses Ergebnis.

Als Hauptgrund für die Entscheidung gegen Cloud Computing konnten Sicherheitsbedenken identifiziert werden, die gegenwärtig schlechte wirtschaftliche Situation hingegen hat in diesem Kontext nur wenig Einfluss. Trotz allem gehen aber über 40 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sich Cloud Computing in den nächsten Jahren durchsetzen wird.

Newsticker KW 10: Das Neueste aus der Branche

Sonntag, 08. März 2009

+++ Outsourcing – eine Frage der Sicherheit – Die Sicherheit von IT-Systemen ist ein Thema, das IT-Anbieter wohl nie zur Ruhe kommen lassen wird. Unter dem Stichwort “Trusted Computing” arbeiten die Branchengrößen zum Beispiel seit einiger Zeit daran, eine IT-Infrastruktur zu entwickeln, in der nur so genannte vertrauenswürdige IT-Komponenten (Hard-, Software, Netzwerk) eingesetzt werden. Zudem sollen durch den Einsatz von Verschlüsselungs- und Signaturfunktionalitäten Schadprogramme und Malware ausgeschlossen werden. <compliance-magazin> +++ Umfrage: Mittelständler wollen Belegschaft zusammenhalten – In der Wirtschaftskrise stehen vor allem die großen Unternehmen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Doch wie ergeht es dem Mittelstand? Laut einer aktuellen Umfrage sehen sich die meisten Unternehmen für die Krise gewappnet. Zu einem groß angelegten Arbeitsplatzabbau soll es nicht kommen. <welt online> +++ Studie: Über 50 Prozent der Firmen setzen auf Servervirtualisierung – Befragt wurden 2600 Entscheider. 54 Prozent der Großunternehmen und 53 Prozent der KMUs virtualisieren ihre x86-Server. Auch Cloud-Computing-Angebote wecken zunehmend Interesse. <zdnet> +++ Virtualisierung – worauf Systemhäuser achten müssen – Virtualisierung ist einer der Megatrends im Channel. In der letzt jährigen ChannelPartner-Befragung unter Deutschland 75 größten Systemhäusern gab über die Hälfte (56,3 Prozent) von ihnen zu Protokoll, dass sie sich bereits mit diesem Thema befassen. Doch bei der Virtualisierung von Server- und Storage-Landschaften lauern viele Gefahren: Wie sichert man virtualisierte Systeme ab? Wie verfährt man beim Backup? <chanelpartner> +++ Abwrackprämie und Offshoring: Outsourcing-Kostendruck steigt – Während europäische Firmen bei Deploy- und Support-Dienstleistungen sparen, geben sie für IT-Outsourcing mehr Geld aus, so IDC. Allerdings steige auch hier der Kostendruck. Der deutsche Anbieter Piornet wirbt jetzt sogar mit einer Abwrackprämie von 2500 Euro pro Server. Entsprechend gewinnt auch die Offshore-Komponente an Bedeutung. <computerzeitung> +++ IT-Ausgaben bröckeln nicht überall – Zwar haben schlechte Nachrichten derzeit Hochkonjunktur, doch zeigen IDC-Untersuchungen in einigen Branchen durchaus erfreuliche Entwicklungen. Einige profitieren sogar und andere wiederum reagieren kaum auf zyklische Schwankungen. <it-business> +++ Der Mittelstand will mit Green IT Kosten senken – Fast zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen arbeiten an grünen IT-Konzepten. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, die IBM in Auftrag gegeben hat. <computerwoche> +++ Cloud-Computing: Wie der Mittelstand davon profitieren kann – Flexible Kosten, leichterer Zugang zu High-End-Systemen und die Möglichkeit, sich verstärkt auf das Kerngeschäft zu fokussieren: Die Vorteile von Cloud Computing scheinen klarer zu sein, als die oft nebulösen Definitionen des Konzepts, das die IT revolutionieren soll. <computerwoche> +++

Newsticker KW2 2009 (Teil 1)

Sonntag, 11. Januar 2009

+++ Google-Forscher warnen vor Datenschutzgefahren sozialer Netzwerke – Nach europäischen Datenschützern warnen nun auch Google-Forscher, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace die Privatsphäre ihrer Nutzer aushöhlen können. … >heise< +++ Neue Forrester-Studie: Oracle hat die Nase vorn – In einer aktuellen Studie hat Forrester die Appliaktionsstrategien von SAP und Oracle miteinander verglichen. Das Ergebnis: Oracle profitiert kräftig von der Integration zugekaufter Anwendungen. … >computerwoche< +++ Innovationspreis 2008: Transparenz über Kunden und Abverkauf – Für ihr Kundenmanagement-System, das speziell auf die Bedürfnisse von Möbelhändlern ausgerichtet ist, bekam die Firma Salt Solutions 2008 den Innovationspreis der Initiative Mittelstand – nicht zuletzt, weil die Lösung auf Excel basiert. … >computerwoche< +++ Gartner: CIOs wollen mehr SaaS – Unternehmen, die Lösungen auf der Basis von Software as a Service (SaaS) einsetzen, wollen diese in den nächsten Jahren weiter verwenden oder die Nutzung der SaaS-Angebote ausweiten. … >computerwoche< +++ Green IT: Deutsche Rechenzentren international weit vorn – Deutsche Rechenzentren sind besonders energieeffizient. … >business-on< +++ Wieder mehr Infrastrukturprojekte ab 2010 – Pierre Audoin Consultants (PAC) hat in der seit kurzem verfügbaren Studie “Infrastructure Services, Germany 2008″ die Auswirkungen der momentan Wirtschaftskrise auf den deutschen Markt für infrastrukturnahe Dienstleistungen analysiert. … >computerwoche> +++ Neue Spielregeln für die Softwarebranche – Die grössten Softwareunternehmen der Welt wurden alle lange vor den Zeiten des Internet gegründet. Aber viele dieser Riesen sind in Schwierigkeiten: Ihre Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr so wie früher. … >netzwertig< +++ Stammdaten kommen in die Wolke – Cloud Computing kann die Datensicherung verbessern. … >computerwoche< +++ Dokumenten-Management: SAP macht Ernst mit seiner ECM-Strategie – Der Konzern geht mit Software für Produktdatenverwaltung und Records-Management sowie einer Service-orientierten-Architektur in die Offensive. … >computerwoche< +++

Energiespar-Mythen

Dienstag, 16. Dezember 2008

Die Computerzeitung(.de) widerlegt in einem Artikel vom gestrigen Dienstag weit verbreitete Mythen in Sachen „Stromsparen am PC“ und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Forrester-Studie.

Laut Untersuchung sind es schlicht und einfach „gute alten Gewohnheiten“ der User, die den Unternehmen im Wege stehen, viel Energie und damit auch viel Geld zu sparen. Forrester stellt mit den Ergebnissen seiner Studie fest, dass die meisten Annahmen darüber, wie man in Sachen PC-Nutzung Energie sparen kann, schon lange überholt sind. Aus diesem Grund hat Forrester-Analyst Doug Washburn eine Liste contra „überholte Mythen“ und pro „effizientes Energiesparen“ aufgestellt. Hier die drei Highlights aus dieser Liste:

Falsch: Beim Einschalten wird dermaßen viel Strom verbraucht, dass es keinen Sinn macht, den PC zum Feierabend herunterzufahren.
Richtig: Laut Forrester verbraucht ein PC durchschnittlich 89 Watt. Lässt man den Rechner 16 Stunden, also vom (frühen) Feierabend die Nacht hindurch bis zum Arbeitsbeginn am nächsten Tag laufen, verbraucht er 1,42 Kilowattstunden. Würde er so viel Energie beim Hochfahren zu verbrauchen, könnte man danach sämtliche Sicherungen austauschen.

Falsch:
Der Bildschirmschoner spart Energie.
Richtig: Au weia! Natürlich spart ein Screensaver keine Energie, eher das Gegenteil ist der Fall: Viele aufwendige Bildschirmschoner treiben den Stromverbrauch des PCs sogar noch in die Höhe.

Falsch: Zu häufiges Ein- und Ausschalten reduziert die Lebensdauer des PCs.
Richtig:
Heutige Systemkomponenten macht das nicht mehr viel aus. Forrester verweist in diesem Kontext auf eine Untersuchung des „Rocky Mountain Institute“: „Alle modernen PCs sind für 40.000 Ein- und Ausschaltvorgänge ausgelegt, das ist viel mehr als man in einem normalen Betriebszeitraum von fünf bis sieben Jahre ausnutzen kann.“

Na dann wissen wir nun alle, wie es geht, und hier gibts den kompletten Atrikel.

Die Krise schiebt den Wandel an

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Das Online-Portal „perspektive mittelstand“ berichtet mit Bezug auf eine Studie des IDC Deutschland über die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auf den hiesigen IT-Markt.

Demnach beschleunigt die Krise den bereits stattfindenden Wandel am IT-Markt deutlich und wird für drastische sowie nachhaltige Veränderungen sorgen. Aufgrund sinkender Budgets würden die Unternehmen ihre Investitionen verstärkt auf neue Technologien konzentrieren. Eine weitere maßgebliche Neuorientierung fände im Bereich der Geschäftsmodelle statt: Alternativen wie zum Beispiel Software as a Service (SaaS) gewinnen an Bedeutung, hardwareorientierte Lösungen treten immer mehr in den Hintergrund.

Mehr zu den Ergebnissen der Studie gibt es hier.

Welche IT-Themen die CIOs beschäftigen

Montag, 08. Dezember 2008

Auf „computerzeitung.de“ stellt Autor Armin Barnitzke die Frage danach, welche IT-Themen die CIOs momentan am meisten beschäftigen. Für seine Antworten auf diese Frage zieht er eine aktuelle Studie der Experton Group zu Rate, bei der weltweite Kundenanfragen ausgewertet wurden. Hier die Rangfolge der am meisten nachgefragten Bereiche:

„Business of Technology“ (24 Prozent)
Themen:
IT-Organisation, Business-IT-Alignments, Workforce Managements, Outsourcing, Shared Service Center, Center of Excellence, Disaster Recovery,  Business Continuity, Asset Management.

Anwendungsentwicklung (19 Prozent)
Themen: Best Practices, Testing, Software-Audits, Performance, Technologie- und Konzeption, Open Source.

Infrastruktur-Plattformen (15 Prozent)
Themen: Virtualisierung, Bladeserver, Green IT.

Business Intelligence und Decision Support (8 Prozent)
Themen: Benchmarks, Kostenmanagement.

IT-Sicherheit (8 Prozent)
Themen: Datensicherheit, Compliance.

Electronic Workplace (8 Prozent)
Themen: E-Mail,  Desktopvirtualisierung, mobile Anforderungen.

IT-Betrieb (8 Prozent)
Themen: Standardisierung (Help Desk), Konsolidierung, Outsourcing.

Telekommunikation (sechs Prozent)

Netzwerke (sechs Prozent)

Enterprise Software (drei Prozent)

Unternehmens-Architektur (ein Prozent)

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Bereichen gibt es im Artikel von Armin Barnitzke.

News-Ticker: Finanzkrise & Mittelstand

Dienstag, 02. Dezember 2008

+++ heise online berichtet über eine aktuelle Ausgabe der IDC-Studie „Der IT-Markt in Deutschland im Zeichen der Krise“: Demnach werden sich die Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise spätestens in den ersten sechs Monaten des kommenden Jahres konkret auf dem deutschen IT-Markt bemerkbar machen. Der Markt verliere in diesem Zuge spürbar an Dynamik, das Wachstum werde maximal ein Prozent betragen. Insbesondere der Hardware-Markt werde betroffen sein, wohingegen einige Teilbereiche des Software-Markts ein deutliches größeres Wachstum erzielen werden. Der ganze Artikel +++ Schlechte Aussichten für den deutschen Mittelstand? Zumindest sind die Erwartungen der Unternehmen schlechter als jemals zuvor! 24 Prozent der mittelständischen Unternehmen erwarten, dass sich ihre Geschäfte in den nächsten sechs Monaten deutlich verschlechtern werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der DZ-Bank durchgeführte Umfrage, über die das Hamdelsblatt hier berichtet.  +++ Trotz dieser (anscheinend) trüben Aussichten scheinen zumindest die CIOs des deutschen Mittelstands bereit, dem Negativtrend zu trotzen: Laut einer von Techconsult durchgeführten repräsentativen Umfrage stehen insgesamt satte 85 Prozent(!) der CIOs ausdrücklich zu ihren am jahresanfang getätigten IRK-Planungen für das Jahr 2009. Den LanLine – Artikel zu diesem Thema gibt es hier. +++

Ein zweischneidiges Schwert

Samstag, 29. November 2008

Das Marktforschungsunternehmen IDC hat im Auftrag von Dell Computers erstmalig ein “Green IT-Barometer” erstellt und zu diesem Zweck europaweit ca. 450 Unternehmen ab 1000 Mitarbeitern befragt. Das Ergebnis der Studie legt nahe, Green-IT in Deutschland als ein zweischneidiges Schwert zu betrachten: Einerseits wird bestätigt, dass die als besonders umweltbewusst geltenden Deutschen im europäischen Vergleich weiterhin vorn sind, andererseits zeigt die Studie aber auch, dass angekündigte Vorhaben häufig nicht umgesetzt werden, und dass es langfristig angelegte Planungen hinsichtlich umweltschonender IT-Technologien nur sehr selten gibt.

49 Prozent der befragten deutschen Unternehmen verfügen bereits über eine eigene Umwelt-Strategie, und weitere 13 Prozent wollen in dieser Hinsicht innerhalb der nächsten 2 Jahre tätig werden. So weit, so gut, aber:

  • 36 Prozent sagen, dass in ihrem Unternehmen keine Green-IT – Strategie geplant ist
  • 84 Prozent der Unternehmen haben nicht einmal einen Beauftragten für Green IT ernannt

Gründe hierfür sind:

  • Zeitmangel (49 Prozent)
  • das Fehlen von verbindlichen Standards und Benchmarks (43 Prozent)
  • Fehlendes Know-how im Unternehmen (40 Prozent).

Wie viele vergleichbare Studien vorher kommt auch diese zu dem Schluss, dass die Energiespar-Motivation der Unternehmen nicht wirklich auf deren Umweltbewusstsein gebaut ist, sondern ganz andere Beweggründe hat:

1.    Kosteneinsparungen (70%)
2.    Recycling (57,5%)
3.    Erfüllung von Gesetzesvorschriften (57,5%)
4.    Erwartungen von Kunden (47,5%) und von Mitarbeitern (48,8%)

Dass die Ergebnisse der Befragung sehr unterschiedlich gedeutet werden können, und die Studie selbst aufgrund der lediglich 80 befragten deutschen Unternehmen nur bedingt repräsentativ ist, kann man in den folgenden Artikeln nachlesen:

Interesse an Green IT wächst (LAN-Line)

Regulatory Compliance und Green IT (Compliance-Magazin)

In deutschen Firmen bleibt Green IT oft ein Lippenbekenntnis (Computerzeitung)

Immer mehr Online-Shops

Donnerstag, 27. November 2008

Immer mehr deutsche Händler nutzen das Internet als neuen Vertriebskanal, und entsprechend steigt auch die Zahl der Menschen in Deutschland, die regelmäßig online einkaufen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie „E-Commerce in Deutschland 2008“, durchgeführt in Kooperation von „ibi research“ (einer Abteilung der Universität Regensburg) sowie einem Konsortium auf E-Commerce spezialisierter Unternehmen.

Im August und September dieses Jahres wurden insgesamt ca. 700 Online-Händler befragt, wobei zwei Drittel kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern waren, somit also hauptsächlich Händler, die über ihren Webshop primär den Endverbraucher ansprechen.

Verkaufs- / Auktionsplattform oder eigener Webshop?
90 Prozent der befragten Unternehmen betreiben einen eigenen Webshop, nur ein Fünftel geht den Weg über eine Verkaufsplattform. Auktionsplattformen haben stark an Bedeutung verloren, nur etwa ein Viertel der Händler nutzt diese Möglichkeit, dass sind etwa 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Innerhalb der Auktionsplattformen ist Ebay mit einem Anteil von 90 Prozent klar vorn.

Die Ergebnisse der Studie geben weiter Auskunft über die Besucherzahlen der Shops, über das Kaufverhalten der Nutzer, über Favoriten bei der Zahlungsabwicklung, Marketing-Maßnahmen der Shops, etc. und können hier als PDF heruntergeladen werden.

(IT-)Outsourcing boomt

Donnerstag, 06. November 2008

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu den Themen “Business Process Outsourcing“ (BPO) und “IT-Outsourcing“ sagen aus, dass Outsourcing-Dienstleistungen derzeit stärker nachgefragt werden als Hardware, Software oder andere projektbezogene Dienstleistungen. Darüber hinaus kommt die unabhängige Beratergesellschaft „EquaTerra“ in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich dieser Trend auch in 2009 fortsetzen wird: Die Gesamtnachfrage von BPO und IT-Outsourcing sei im dritten Quartal 2008 deutlich gestiegen, und das Thema Outsourcing gewinne augrund von Faktoren wie der Globalisierung und neuer Technologien immer mehr an Bedeutung.