Systemhausgeschäft 2010
Dienstag, 25. Mai 2010Das Systemhausgeschäft war auch schon mal übersichtlicher. Security, Netzwerk, Mobility, Storage usw. waren und sind das Kerngeschäft. Doch an der technischen Implementierung hat sich einiges getan. Früher installierte das Systemhaus die Hardware und danach gab es einen lukrativen Wartungsvertrag. Weitere Serviceleistungen wurden stundenweise abgerechnet. Die Consultingleistung komplettierte dann die Ertragsmöglichkeiten. Schön und gut. Jahrelang wurde so Geld verdient.
Heute hört man überall von solchen Leistungen: Hosted Services, Managed Services, Cloud Computing und viele weitere “eher virtuelle Lösungen”.
Versprochen wird hier natürlich viel:
- es ist günstiger für den Kunden
- es ist ausfallsicher
- es ist effizienter
- usw.
Sicher gibt es vielfältige Vorteile in einer, ich nenne es mal etwas unscharf “Cloudlösung”, doch wie verdient das Systemhaus denn dann noch Geld? Gibt es denn überhaupt noch “Restaufgaben” mit denen man Umsatz machen kann? Muss das Systemhaus seinen Leistungskatalog ändern oder nur erweitern? Gibt es spezielle Skills, die das Systemhaus bieten muss um diese Art von Leistungen erfolgreich an den Mann zu bringen? Wer ist der richtige Partner?
Die SYNAXON hat frühzeitig auf diese Fragen reagiert und für seine Partner einige Top-Unternehmen der Branche mit ins Boot geholt.
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